Biographie

Lothar Odinius

Lothar Odinius gehört zu den gefragtesten Konzert- und Oratoriensängern.

 

Mit einem Repertoire vom Barock bis in die Gegenwart hat er sich international einen Namen gemacht.

 

Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals und in allen wichtigen Konzertsälen von Berlin, Wien, Mailand, London bis New York.

Er arbeitet mit Dirigenten wie Ivor Bolton, Adam Fischer, Emmanuelle Haïm, Nikolaus Harnoncourt, Thomas Hengelbrock, Philippe Herreweghe, Andrew Manze, Sir Neville Marriner, Marc Minkowski, Kirill Petrenko, Hans-Christoph Rademann, Helmuth Rilling, András Schiff, Peter Schreier, Andreas Spering, Christian Thielemann und Franz Welser-Möst zusammen.

Gleichermaßen ist er auf der Opernbühne zuhause und war bereits an den renommiertesten Häusern wie dem Opernhaus Zürich, dem Royal Opera House Covent Garden, der Opéra National de Paris, in Schwetzingen, in Glyndebourne und den Bayreuther Festspielen zu Gast.

Schwerpunkt seines Repertoires bilden dabei alle großen Mozart-Rollen, vom lyrischen Tamino bis zum dramatischeren Idomeneo.

Einige Höhepunkte der Spielzeit 2016/17 waren Herzog Guido von Urbino/Eine Nacht in Venedig an der Opéra de Lyon, Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria/Giove u. Anfinomo unter Emmanuelle Haïm am Théâtre des Champs-Élysées, Froh/Das Rheingold unter Thomas Hengelbrock und mit der NDR Elbphilharmonie in Hamburg, Dortmund und Baden-Baden, Bachs Johannes Passion in Paris ebenfalls unter Thomas Hengelbrock, Haydns Schöpfung/Uriel unter Sir Roger Norrington in Kiel,  Schuberts Winterreise in der kammermusikalischen Fassung in Lissabon, Werke von Telemann und Händel in der Dresdner Semperoper, Mahlers Das klagende Lied in Madrid sowie zuletzt Mozarts c-moll Messe unter Bernard Labadie am Wiener Konzerthaus.

Auch in der Spielzeit 2017/18 ist Lothar Odinius auf der Opern- und der Konzertbühne zu erleben.

 

Auf dem Plan stehen u.a. Beethovens Missa solemnis unter Steven Sloane im Rahmen der Ruhrtriennale, seine Rückkehr an die Elbphilharmonie mit Mozarts Requiem und mit Chefdirigent Thomas Hengelbrock am Pult, Haydns Schöpfung ebenfalls mit Thomas Hengelbrock und dem Balthasar-Neumann-Chor in Dortmund, Luxemburg, Baden-Baden, Hannover und Düsseldorf sowie im Opernbereich Herzog Guido von Urbino/Eine Nacht in Venedig in der Inszenierung von Peter Langdal in Graz und Tito/La clemenza di Tito in Gent und Antwerpen.

 

Am Staatstheater Kassel wird er in der Saison 2018/19 sein Debüt als „Loge“ in Wagners „Rheingold“ geben.

 

Zu Fragen und weiterführenden Angaben zum Lebenslauf und Informationen über den Künstler steht Ihnen das Artist Management Boris Orlob gerne zu Verfügung.

Dezember, 2017

17Dez19:3022:15Eine Nacht in Venedig von Johann StraußOperette in drei Akten von Richard Genée und F. Zell

20Dez19:3022:15Eine Nacht in Venedig von Johann StraußOperette in drei Akten von Richard Genée und F. Zell

22Dez19:3022:15Eine Nacht in Venedig von Johann StraußOperette in drei Akten von Richard Genée und F. Zell

31Dez19:3022:15Eine Nacht in Venedig von Johann StraußOperette in drei Akten von Richard Genée und F. Zell

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